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Motorradtour durch Kalifornien

Mit dem Motorrad durch Kalifornien, auf den Spuren von Easy Rider fahren, dass ist einer der größten Träume jeden Bikers. Und natürlich muss es dann auch am besten eine standesgemäße Harley E-Glide oder eine Honda Gold Wing sein, um das echte Feeling der großen Freiheit sowie der Unabhängigkeit zu verspüren. Da man jedoch kaum das eigene Bike mit über den großen Teich nehmen wird, bleibt die Mietung direkt vor Ort die beste Alternative. Jedoch sollte der Urlauber bedenken, dass eine Anmietung in den meisten Fällen lediglich in den größeren Städten, wie beispielsweise in San Francisco möglich ist. Sinnvoll ist es, wenn man bereits vorab im Internet nach der geeigneten Maschine schaut und sie gleich online bucht. Somit ist sichergestellt, dass in jedem Fall ein Motorrad zur Verfügung stehen wird. Ebenfalls zu empfehlen ist es, das entsprechende Motorenöl gleich bei der Buchung zu bestellen. Denn sollte es zu einem Zwischenfall kommen und es wichtig werden, das Motorenöl nachzufüllen, kann es ein Problem darstellen, wenn nicht genügend verfügbar ist. Denn durch die unglaubliche Weite des Landes ist nicht überall eine Station vorhanden, wenn sie gerade benötigt wird.

Wieviel Motorenöl für die Reise durch Kalifornien benötigt wird, dazu kann auch die Motorradvermietung Auskünfte erteilen. Sie verfügen über genügend Erfahrungswerte, so dass der Biker in jedem Fall genügend Flaschen mitbekommen wird. Sollte es jedoch nicht ausreichend sein, oder der Motorradfahrer Bedenken haben, dann kann natürlich an jeder Tankstation, die ebenfalls auf der großen Reise angesteuert werden muss, Motorenöl gekauft werden hier würde ich Motorenöl von Knittel empfehlen was ich schon seit Jahren verwende. Allerdings sollte dies am besten in den Städten gekauft werden, denn besonders in den Nationalparks sind die dort ansässigen Tankstellen recht teuer. Da keiner rund um die Uhr auf dem Sattel verbringen kann, stehen eine Vielzahl von Motels oder ebenso Hotels auf den Strecken zur Verfügung, die auch entsprechende Parkmöglichkeiten für die Motorräder anbieten. Bei der Gelegenheit kann morgens vor der Weiterfahrt der Ölstand kontrolliert und gegebenenfalls Motorenöl nachgefüllt werden, um für einen weiteren Tag durch Kalifornien gewappnet zu sein.

Begeistert sein wird der Motorradfahrer auf seiner Reise von der wilden und vielfach noch unberührten Natur, wie sie in den kalifornischen Nationalparks vorhanden ist. Die meisten Parks dürften kaum bekannt sein, so dass man über Stunden unterwegs sein kann, ohne jemandem zu begegnen. Wer nicht selber auf eigene Faust die Umgebung erkunden möchte, kann über das Internet gut durchorganisierte Touren mit dem Motorrad über einen festgelegten Zeitraum buchen, die über einen großen Leistungsumfang verfügen ein Vorschlag von mir wäre kalifornien-tour.

Nuklearmacht Bayern? – Atlantis ist endlich wieder aufgetaucht

Sind imho die Einzigen die sich seinerzeit das Recht vorbehaltenhaben, sich aus diesem Laden auch wieder zu verabschieden… Die Scheidungsrate beträgt heuer 30% oder so. Warum sollte man sich da ewig binden? Bayern ist ein Freistaat und kein preußischer Vasall, den Fehler haben wir einmal gemacht weil der König ein retardierter Phantast mit einem Arsch voll Schulden war (Ludwig II.). Den konnte Bismarck damals billig einkaufen. Nie wieder. Während in Berlin die Museen aus Geldnot schließen, baut der Staat Bayern seiner Bevölkerung das dritte große Kunstmuseum, die “Pinakothek der Moderne”. Konservativ ist Bayern? Bayern ist afaik das einzige Land in Deutschland, das eine Gebührenfreiheit des Hochschulstudiums in seinen Gesetzen verankert hat, ganz im Gegensatz zu zahlreichen “sozialdemokratisch” regierten Ländern. Die CSU ist immer noch etwas anderes als die CDU. In der Praxis würde aber wohl auch dort die BW in Marsch gesetzt – Tja, das ist schonmal passiert. Als nämlich nach dem I. WK das Trio Toller/Landau/Mühsam eine bayrische Räterepublik ausrief. Da flüchtete sich der sozaldemokratische Kettenhund Hofmann mit seiner Exilregierung nach Bamberg und in München steppte für kurze Zeit (nicht mal ein Monat) der anarcho-syndikalistische Löwe. Das war 1919. Und wer hat diese doch recht progressive Bewegung niedergeschlagen? Nicht etwa das eigene Bauernvolk mit der Mistgabel, sondern ausländische “Freikorps” sprich Söldner aus Würtemberg und Preußen unter dem Faschisten Ritter von Epp. Der hatte sich schon als Kolonalschlächter im Boxeraufstand in China und gegen die Herero in Namibia betätigt später wurde er dann auch ein Nazigeneral. bzw. viel wahrscheinlicher irgendwelche NATO-Truppen – habe so meine Zweifel, daß die BWler besonders viel Trieb haben, igendwo im Land einen Krieg gegen “ihre Leute” zu führen, nur weil ein Kanzler von Gottes Gnaden sich seine Macht nicht nehmen lassen will – und dann ggfls dafür auch noch sterben? Neee, “unsere” Jungs hätten da sicher keine Lust drauf. Preisfrage: Wo steht eigentlich der einzige Nuklearreaktor in DE, der waffentaugliches Uran erzeugen kann? Es ist der FRM II und der steht in Garching bei München. Wie wärs mit einer Nuklearmacht Bayern? Israel ist auch Nuklearmacht und hat gerade mal halb soviele Einwohner. Von mir aus kann sich jeder Vereinigung “selbständig” machen – wenn sie dann ihren Dreck auch alleine macht… Ein Argument der Bayernpartei (die auch viel Unsinn erzählt) lautet: Wieso gibt es Luxemburg (0,5 Mio Einwohner, Haupteinnahmequelle Zinsgeschäft und niedrige Steuern) als souveränen Staat, aber Bayern mit zahlreichen Produktivsektoren in Landwirtschaft, Industrie und Dienstleistung nicht?

Für mein Kind bitte die zweitbeste Schulbildung

Ein temporäres strukturelles Problem: In 10 Jahren werden wir wenigerjunge Menschen pro Jahrgang als Bedarf in Unternehmen haben, aber die Ursache bleibt uns erhalten und verschärft die Situation. Viel dramatischer finde ich nämlich, dass die in den Beruf einsteigenden Jahrgängen manchmal keinen Sinn im Berufsleben an sich sehen. Was sind die Ursachen? Wer kennt ihn nicht? Den Werbespot, in dem der wohlfeine Herr zur Verwunderung seiner Dame am Tisch ihr den zweitbesten Tisch bestellt. Im Ernst: Geht man vom Ursache-Wirkungs-Prinzip aus, stehen wir Erwachsenen alle zusammen ziemlich bescheuert da. Sonst ist uns nichts gut genug für unsere Kinder: Ihre Zimmer quellen über von Spielzeug und im Kindergarten gibt es bitte schon 3 Fremdsprachen, aber das allgemeine Schulsystem versagt kategorisch darin, junge Menschen auf unsere Gesellschaft vorzubereiten. Und wir sind ab der Einschulung auch noch stolz darauf, dass das Kind da hin geht! Unter dem Strich bleibt das Defizit unseres Schulsystems, Kinder nicht mit Methoden und Sinn auszustatten. Stattdessen verlangen wir von unseren Kindern 12-13 Jahre zu einer Institution hinzugehen,dessen in Lehrern personifitzierte Kompetenz sich nicht selten selbst in Frage stellt. Was bekommen sie? Informationen, die der eine mehr,der andere weniger braucht. Über Deutsch, Mathe und Englisch brauchen wir nicht streiten, aber spätestens ab dem synaptischen Spalt in Bio würde ich vielleicht Jugendliche doch eher darin einweihen, was sie alle im Leben erwartet. Nicht umsonst produziert unser System tonnenweise von Burn-Out betroffene Menschen. Denn ungefähr mit 30-50 Jahren haben sie die Sinnlosigkeit des Ganzen erkannt und die Not wird groß. Sozusagen vorbeigelebt: arme Menschen. Mit den richtigen Methoden und Kenntnissen zur frühen Zeit wär das nicht passiert. Gemäß Ursache-Wirkung können sich Lehrer und Eltern jetzt beliebig lange die Schuld in die Schuhe schieben. Also alle zusammen: Lasst uns anpacken und die Schule für unsere Kinder wieder bereichern. Es liegt an jedem Einzelnen und es sind harte Arbeit, viel Geduld und eine Menge Geld gefragt, aber es lohnt sich, denn sie sollen es ja einmal besser haben als wir. Eine motivietere junge Generation bekommt auch mehr Arbeitsplätze und kann sich sinnerfüllter durchs Leben steuern, aber es herrscht derzeit Marktversagen zwischen Schule und Berufsleben. Das liegt an uns, oder sind wir nur die zweitbesten Erwachsenen für unsere wichtigste nachwachsende Ressource???

 

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